Die Dämmerwacht ist ein RP-Projekt aus dem Elder-Scrolls-Online Universum. Wie bieten ein interessantes Konzept in dem es darum geht Vampire zu jagen.
 
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 Briefe an die Heimat

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Sedonis



Anzahl der Beiträge : 8
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BeitragThema: Briefe an die Heimat   So Apr 08, 2018 7:49 pm

((Hakuna Matata.

Ghin pflegt schriftlichen Kontakt mit verschiedenen Personen. Mitunter gehört dazu sein Lehrmeister aus Auridon welcher an sich nur als Hintergrundcharakter herhält.
Was bei dem geschreibsel so rauskommt könnt ihr hier sehen, oder es sein lassen. :p
Der Inhalt der Briefe wird IC nicht offen bekannt gegeben oder dergleichen solange nichts akut dagegen spricht.))

*Eingefaltet auf zierlosen Pergament werden die Worte in der Schrift der Ayleiden kodiert und in gebräuchlicher Sprache der Altmer verfasst.*

Portalreisen entreißen mir stets das Gefühl für mein Umfeld. Anders als dass im Traum einfach nur ein anderes Bild zum vorschein tritt wird man im Wachzustand mit allem Konfrontiert was die bewusste Wahrnehmung zulässt. Die Sonne schien brennend auf den Boden nieder als wir auf der anderen Seite im Reich der Rothwardronen unseren Geschäfften nachgingen.Wenn es um Geld geht ist die Dämmerwacht wohl doch nicht ganz so anders als andere Söldnergruppen. Wir haben einen Mann mit reichlich davon unseren Geleitschutz dargeboten, was am Zielortaus dem Ruder zu laufen drohte. Worauf wir schließlich trafen war ein älterer Herr. Im stande sich meiner Wahrnehmung gegenüber zu verhüllen führten wir Verhandlungsgespräche welche auf noch mehr Geld hinausliefen. So ermüdent wie unsere Aufgaben waren so interressant vermag es die Wüste mich mit allen Sinnen zu fesseln, Meister. Die Winde stoßen des Nachts auf nichts außer sich selbst während sie über die endlos wirkenden Meere reinen Sandes hinweggleiten. Sie heulen sich gegenseitig an, geben immerzu zu verstehen wo sie sind und wohin sie wollen bis sie sich ineinander verfangen und wieder verflüchtigen. Die Früchte ziehen jeden Tropfen Wassers in sich und trotzen unerbittlich den drückenden Licht des Tages, was sich angenehm im Wein erfahren lässt, falls das Reisen nicht im Blute des Wissbegierigen liegt.

Allerdings bestrebe ich die die Männer und Frauen hier nicht überall hin mit zu begleiten, was mittlerweile an den richtigen Stellen auf Verständnis getroffen ist.
Vielleicht wird es aber auch erforderlich dies erneut der Führung zu verstehen zu geben welche einen personellen Wechsel erfahren hat. Schon wieder.

Die jüngsten Umstände lassen nun auch zu dass wir Gäste langwierig im  Hause halten wollen ohne sie an Fesseln zu ketten. Vom Dunmerhaus der Telvanni schenkt uns Magistra Mathendis mit einen ihrer Sklaven ihre Anwesenheit. Im zusammenhang mit ihrer Auffindung gelangten wir an ein Buch bei welchen es sich Zweifellos um ein Werk handelt, welches außerhalb unserer Ebene geschaffen worden sein muss. Sein Abbild hat mich noch bevor ich es in Händen hielt im Traum verfolgt, wo ich ihm allerdings  keine bosendere Aufmerksamkeit entgegenbrachte. Allein es nur in Händen zu halten so berauschend wie beunruhigend, und auch der Wacht-treue Verzauberer der Burg stimmt mit mir überein dass ein sorgloser Umgang damit eine Gefahr darstellt. Wir sind im stande es isoliert zu verwahren, jedoch habe ich eure Existenz offeriert was die Untersuchung dieses Werkes anbelangt. Wenn unser verständnis um die Widersacher der Dämmerwacht so erweitert werden kann, dann liegt hier uns eine Chance zu Füßen es ohne jedes Blutvergießen zu bewerkstelligen.
Erlaubt mir einen Weg zu finden, mich damit gefahrlos auseinanderzusetzen, Meister. Wir brauchen jedes mittel um den Leuten die Furcht vor der Nacht zu nehmen.

~Ghin~
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Sedonis



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BeitragThema: Re: Briefe an die Heimat   Sa Apr 28, 2018 5:02 pm

Nur ein Narr schenkt derlei abgründigen Verlockungen interresse, Ghin´ar.
Eine Axt im Schädel wird dich ebenso wie jene beseitigen welcher sich diese "Vereinigung" von der du Berichtest, annehmen will.
Alles was euch dieses Buch lehren wird, ist es zu erfahren wie es ist ein Spielball
unkontrollierbarer Mächte zu sein welche so vereinnahmend wie verzehrend sind.
Stellt ihr euch diesen so werdet Ihr euch dieser unerbittlich trotzen müssen, solange bis ihr für euer Wagnis vernichtet werdet.

Alles was euch zu tun verbleibt ist dem zuvor zu kommen.
Verbrennt es und es wird vergessen und wieder im Reich seines Fürsten seinen Nutzen finden.
Versenkt es und es wird rufen und greifen so laut und weit es nur kann bis die Zeit es in die Kniee zwingt. Tiefe, stille Wasser, verlassen von allem was sehen kann, wo
nichts gesehen werden kann pressen die Rufe nieder wo sie unter ihrer eigenen lasst verstummen.
Verwahrt es und ihr werdet stets widerstehen müssen bis ihr, gewollt, oder nicht, Fehler zulassen werdet.


Das Bild was dir Hoffentlich auch erreichen wird, erinnert dich daran wie es gegenwärtig Hier aussieht. Die Kirschblüten wirken gesund und tragen Ihren Duft weit über die Insel. Bis das Herzland wieder Frieden findet wirst du noch finstere Täler beschreiten und dir alles abverlangen was ich dir lehrte. Bleib dir dessen bewusst.
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