Die Dämmerwacht ist ein RP-Projekt aus dem Elder-Scrolls-Online Universum. Wie bieten ein interessantes Konzept in dem es darum geht Vampire zu jagen.
 
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 Raven ru Mathendis (Gast und Verbündete)

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Mujib

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Anzahl der Beiträge : 79
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BeitragThema: Raven ru Mathendis (Gast und Verbündete)   So Feb 11, 2018 9:36 pm




Raven ru Mathendis

Haus Telvanni

Wir haben eine Regel, die alle Handlungen eines jeden Mitglieds des Hauses Telvanni  bestimmt.
- Es gibt keine Regeln.
Wir sind ehrgeizig, neugierig, verschlagen und, ja machthungrig. Denn der Magier mit der größten Macht gewinnt und der Gewinner ist immer im Recht.  - Magister Gothren

Macht ist Recht - Recht ist Gesetz



Bekannt:
Status:
- Gast und Verbündete
- Gefangenschaft wurde mit der Identifizierung und Bestätigung zum Haus
 Telvanni aufgehoben. Derzeit ist sie Gast bei der Dämmerwacht
- Gefangene/Bewustlos



1. Charakterdaten

Name:  Raven ru Mathendis vom Haus Telvanni
Rasse: Dunmer
Alter:  vermutlich um die 350 Jahre
Herkunft: Vvardenfell, Azuraküste

Telvanni Haus:
Magister N. Azzgrus Telvanni. Die Korrespondenz muss nach Necrom geschickt werden.

Noch Unbekannt:

Vater:  

  1. Garathus vom Haus Larenhthaer aus Alinor (Hochelf)
    (verschwand spurlos) vermutlich ermordet  - Gerüchte besagen das er auf den Schauderinseln leben soll

Mutter:  

  1. Iennosu        geb:  ru Mathendis vom Haus Telvanni
    Vater:  Zauberer Vagarion Galos  Mathendis


2. Aussehen
Grösse: ca. 1,83m
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: hellrot/blutrot
Hautfarbe: hellgrau


Stimmprobe // Flemeth

3. Charakter

Eine Dunmer vom Haus Telvanni mit dem Hang zu obskuren Forschungen.

Gesinnung/Einstellung:
Raven hegt wie alle Dunmer gegenüber allen anderen Völkern und Fremden Misstrauen, man kann sie fast überheblich nennen . Jedoch ist sie eine sehr kritische Person. So kann man schnell unter den neutralen Punkt ins Positive rutschen und sich so bei Ihr Respekt verschaffen. Doch sollte man diesen einmal erlangt haben, könnte man viel für sich gewonnen haben.
sie wirkt stolz, grausam und rücksichtslos, sie legt  dennoch großen Wert auf Loyalität und familiäre Bindungen.

Stärken:
geduldig, sehr konzentrationsfähig, wissbegierig, verläßlich, zielstrebig

Schwächen:
nachtragend, rachsüchtig, unbedacht, Risikofreudig


4, Ausbildung:

Wie bei die meisten magisch Versierten gehören die Grundlagen der verschiedenen Magischen Schulen mit zu den Ausbildungen eines Magus mit ihrem Wissensstand. Ihre Schwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:

- Beschwörungs- und Verzauberungsriten.
- Veränderungsmagie
- Illusionsmagie
- Mystik
- Daedrische Portale, Portalmagie
- Kontrolle über niedere daedrische Diener
- Wissen über die Ebenen , Spezialisierung Schauderinseln /Kalthafen


5. Waffen Magische Utensilien die sie meist bei sich führt
Neben ihrem normalen Zauberstab trägt sie derzeit öfters einen ca. 20 cm langen Kristall bewährten Stab in einer Schlaufe an ihrem Gürtel. Definitiv ein magischer Gegenstand.




6. Biographie/Geschichte

Als Ravens Mutter Iennosu, ihre Tochter einst in Tel Aruhn zur Welt brachte, war sie selbst noch recht jung. Iennosu war eine aufstrebende Magierin vom Haus Telvanni, die zu dieser Zeit als Schülerin einem Magier diente. Der Magier gestattete Iennosu auch ihre Tochter bei sich unterzubringen, sodass Raven bereits kurz nach ihrem ersten Atemzug mit der Magie konfrontiert wurde. Die ersten Jahre vergingen recht ereignislos.

Als Raven fast das fünfte Lebensjahr erreicht hatte, erhielt ihre Mutter das Angebot, in Sadrith Mora für einen Magier namens Lythelus zu arbeiten. Meister Lythelus war ein begabter und entsprechend bekannter, aber auch oft gemiedener Magier der Stadt. Seine Talente lagen vor allem in der Illusions- sowie Veränderungsmagie, in denen er auch Iennosu unterrichtete. Von Kindern hielt der Meister jedoch nichts und so reagierte er auf die kleine Raven meist aufbrausend und wütend. Zu ihrer eigenen Sicherheit hielt sich Raven daher meist verborgen. Doch zog sie sich nicht gänzlich zurück und beobachtete stattdessen stets sehr genau das Tun des Magiers. Manchmal sah sie ihn, wie er des nachts im Verborgenen magische Runen wob. Obgleich sie lange Zeit nicht verstand, was Lythelus dort trieb, blieben ihre Augen wachsam. Und so vergingen weitere Jahre und aus dem kleinen Mädchen wurde langsam eine junge Frau, die zu verstehen begann und selbst im Verborgenen magische Runen spon und die Magie langsam erlernte.

Von der Gier nach Wissen angetrieben, schlich sich Raven bald Nacht für Nacht in die Bibliothek, um in den alten Büchern neue Erkenntnisse über Magie zu suchen und zu finden. Es gelang ihr eine ganze Weile  unbemerkt, neben dem normalen Unterricht durch ihre Mutter und anderen Magiern, ihre nächtlichen Exkurse fortzusetzen, doch in einer Nacht wurde sie von Lythelus bemerkt. Außer sich vor Wut über die Dreistigkeit der unfähigen Diener beschimpfte er Raven und schlug sie fast bis zur Bewustlosigkeit. Sein Fehler war es jedoch, die junge Dunmer zu unterschätzen. Als er von ihr abließ, sie in ihrer Pein und der erneuten Erniedrigung zurückzulassen. Angetrieben von ihrem Zorn auf Lythelus, der sie Jahr um Jahr wie Abschaum behandelt hatte, wollte sie dem Verhassten endlich ein Ende setzen. Was in den Sekunden darauf geschehen war, hatte selbst Raven erst kaum begriffen. Als sie sich vom Boden zittrig erhob, lag Lythelus mit einem Dolch im Nacken röchelnd am Boden.

Die Nachricht über den Tod Lythelus verbreitete sich schnell. Doch diese Nachrichten sprachen nicht von Raven, sondern von ihrer Mutter Iennosu, welche den Magier im Duell vernichtet hatte und nun seinen Platz in Sadrith Mora einnahm.
Nun, Raven war nicht dumm und sie erkannte sehr schnell, dass Ihre Mutter sie letztendlich für ihre eigene Stellung in der Gesellschaft ausgenutzt hatte. Intrigen und Verrat zählte zu den Eigenheiten der Dunkelelfen, doch hatte Raven stets versucht sich diesem Kreislauf zu entziehen. Immerhin hielt sie selbst nicht viel von dieser Art Spielchen. Sie bevorzugte etwas Anderes. Letztendlich verbesserte diese Situation das ohnehin nicht beste Verhältnis von Mutter und Tochter nicht gerade. Es sollte auch nicht lange dauern, ehe es zu einem erneuten Zwischenfall kam. Jedoch war diesmal eine Person integriert, von der Iennosu behauptete, sie wäre tot - Ravens Vater Garathus. Die Geschehnisse, die in den darauffolgenden Monaten stattfanden, trieben einen noch tieferen Keil zwischen Raven und ihre Mutter; und sie fanden ein vorläufiges Ende darin, dass die junge Dunmer aus Sadrith Mora fort ging um ihren Vater zu suchen.

Die darauffolgenden vielen Jahrzehnte sind zum Teil nur spärlich dokumentiert. Jedoch ist bekannt, dass Raven im Alter von etwa 302 Jahren, ohne ihrem Vater, wieder nach Sadrith Mora kam.

In dieser Zeit arbeitete Raven in einem kleinen Geschäft für Kräuterkundige und Magiebedarf, doch widmete sie sich stets auch ihren eignen Studien der Magie. Oftmals verbrachte sie gar mehrere Tage ungesehen außerhalb der Stadt. Was genau sie dort tat, wusste manchmal selbst ihr Freunde und höher gestellten Magister nicht.

Als sich im Jahr 572 die Nachrichten über die Invasion eines fremden Volks (Akaviri) aus dem Osten häuften, kam es immer öfter vor, dass Raven manchmal Wochenlang verschwand. Selbst nachdem die Angreifer vom Pakt niedergestreckt wurden, trieb es die Dunmer noch immer hinaus in die Ferne, sodass sie einmal sogar mehrere Monate fort blieb. Es heißt, sie suchte in dieser Zeit nach Relikten alter Zeit. Manche glaubten sogar, sie plane eine Verschwörung gegen ihre Mutter, was sich jedoch nie bestätigte.

Doch irgendwann kamen die Träume. Erst waren sie nur wage Gebilde, die einen nachts unruhig schlafen ließen. Je weiter die Zeit jedoch voran schritt, umso deutlicher wurden sie. Schwärzliche Turmgebilde, welche in den giftig grünen Himmel wuchsen, waren das Erste, was sie klar wahrnehmen konnte. Nacht für Nacht drang sie bald tiefer in diese abgründige Traumwelt ein. Düstere Wände aus uralten Büchern begannen um sie herum aufzusteigen. Lichtundurchlässige, silbrige Gewässer taten sich vor ihren Füßen auf und verschwanden alsbald wieder, als der Boden sich zu endlosen, grotesken Gängen formte. Eine verwirrende Ästhetik lag in den nächtlichen Bildern und rasch erkannte Raven, dass es in diesen ewigen Welten die allbeherrschende Verheißung der gewaltigen Geheimnisses und möglicher Offenbarung inne lag.

Die Zeit erlaubte jedoch kein Stillstehen und eine weitere Finsternis und eisige Kälte begannen die Träume der Dunmer zu durchwandern. Zuerst kamen die Schreie. Dann zerbarsten die Türme, fielen unaufhörlich hinab in eine unbekannte Tiefe aus der das unheilvolle Rasseln mächtiger Maschinen drang. Der Himmel entflammte in frostigem Feuer und eine absurde Welt formte sich, die ihrer eigenen nicht fremd und doch vollkommen verkehrt war. In jenen Nächten wagte sie es kaum zu schlafen. Die Schreie brannten sich selbst im Licht der Sonne tief in ihren Geist und als sie schon glaubte, es würde sie am Ende in den Wahnsinn treiben, geschah es. Eine mächtige, magische Explosion zerrüttete die Grenzen des Seins. Doch wo es ihr endlich wieder Stille schenkte, zerstörte es gleichzeitig ihre Mutter.
Als Raven zu ihrer Mutter eilte ,fand sie diese nur noch Tod vor . Doch nur die Daedra wussten, welche Qualen sie zuvor hatte erleiden müssen.

Ein Magier mit dem Namen Erfolms Telvanni übernahm das Vermächtnis ihrer Mutter.

Nach dem Tod ihrer Mutter gab es nichts mehr, was Raven noch in Sadrith Mora hielt. Die alptraumhaften Visionen der vergangenen Monate hatten der Dunmer jedoch einen neuen Weg  offenbart.

Einen Weg der sich erneut mit der Vergangenheit ihrer Mutter und deren Familie kreuzte. Aber nun Unendlich vielversprechender  war.

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Mujib al Abneh at Hamisam
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